11.03.2016  |  Hingucker, In eigener Sache

Wir freuen uns sehr, dass Günter Weiler und Ursula Rauch ihre Werke zum Verkauf zur Verfügung stellen. Der Erlös der Hingucker wird dem Kauf des Flügels im Turmzimmer zugeführt.

Bei den Stücken handelt es sich um handgefertigte Unikate. Die Tafeln sind ca. 1,40m hoch.

Haben Sie Interesse? Die noch verkäuflichen Werke und alle weiteren Informationen finden Sie HIER >>>

Hingucker 2014 (Günter Weiler):

Preis pro Stück: 300,- €

swinging flutes
FluteFace

 

Hingucker 2015 (Ursula Rauch):

Preis pro Stück: 300,- €

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10.09.2015  |  Fotos, Hingucker, Presse

Schöne Einstimmung auf das Festival 2015: Insgesamt 7 Hingucker sind seit heute an verschiedenen Stellen im Ort zu sehen! Angefertigt von der Künstlerin Ursula Rauch sind sie markanter Blickfang im Weindorf.

Die Künstlerin selbst, Bürgermeister Bänziger und eine Abordnung der Weingartner Musiktage mit dem Vorstandsvorsitzenden Stefan Burkhardt schritten heute zur Tat. Sehen sie dazu einige fotografische Eindrücke.

Lesen sie dazu auch den Beitrag der Badischen Neusten Nachrichten vom 11.9.2015:
„Mit Kickdrum und Symbolen – Von Ursula Rauch gestaltete Hingucker wurden gestern aufgehängt“

Auch auf der Website der Gemeinde Weingarten wird darüber berichtet:
„Die Hingucker hängen wieder“.

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12.08.2015  |  Hingucker, In eigener Sache, Presse

20150810_Foto_Hingucker_Artikel_bnn0000003258752_0„Hingucker“ sind diesmal von Ursula Rauch

Denkt da sonst noch jemand an Ringo Starr, angesichts des Schlagzeugers in Rot, der mit ekstatisch zurückgeworfenem Kopf und hochgereckten Armen hinter seinen drei kleinen Trommeln kniet?(…) Ursula Rauch hat in ihrem Weingartener Atelier die „Hingucker“ geschaffen, die ab Mitte September wieder an ausgesuchten Standorten in der Gemeinde auf dasFestival hinweisen werden.(…) zum kompletten Beitrag in den BNN

Zur Person:
Ursula Rauch ist am Bodensee geboren und aufgewachsen. Sie hat in Konstanz Grafik und in Berlin und Karlsruhe freie Malerei und Kunsterziehung studiert.

Ihre Textilbilder stehen in wechselseitiger Beziehung zu ihren grafisch- malerischen Papiercollagen und ihrer
Objektkunst aus Holz, Ton und anderen Materialien. Die Beziehung von Mann und Frau, der Kampf gegen Erstarrung, Gewalt und Tradition, ist ein wichtiges Thema ihrer Arbeit.

Ursula Rauch hat zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland abgehalten. 1991 bis 2003 war sie für das Textilmuseum in Heidelberg Jurorin der Quilt-Biennalen beziehungsweise der Europäischen Quilt-Triennalen. 1988 erhielt sie bei einem weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb in Japan den ersten Preis.“ (BNN)

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