– Sonntagnachmittag, 15 Uhr „Béla, der Liedersammler“ im Saal „Zum Goldenen Löwen“!

Der junge Béla Bartók ist auf der Suche nach der Bäuerin Anna. Denn angeblich hat sie die schönste Stimme von ganz Ungarn und kennt viele alte Lieder. Diese sammelt Bartók nämlich so, wie andere Menschen Briefmarken oder Schmetterlinge sammeln. Schließlich begegnet Bartók der geheimnisvollen Bäuerin. Doch wie kann er sie davon überzeugen, in den Aufnahmetrichter seines Phonographen zu singen? Und was lässt sich mit den gesammelten Melodien alles anstellen, wenn man für sein Leben gerne Musik erfindet?

In dem szenischen Familienkonzert entführen drei junge Musiker Kinder ab 6 Jahren und ihre Eltern in die wunderbare Musik und das aufregende Leben von Béla Bartók. Die fantasievolle Produktion von Johanna Bastian und Henrike Wassermeyer gewann 2015 den 1. Preis und den Publikumspreis im Wettbewerb „Musik und Vermittlung“ der Hochschule für Musik Detmold. MEHR

…so die BNN, „Amüsantes Musikkabarett mit dem Tubisten Andreas Hofmeir“

„… Überaus gewitzt holt er dabei die vermeintlich gemeinhin in der letzten Orchesterreihe dahindämmernde Tuba ins Rampenlicht. In seiner „Musikalischen Lesung“ gelingt ihm das verbal und spielerisch ungemein virtuos. …“.
Bitte beachten: Das Datum des für 2018 geplanten Sonderkonzertes „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“ wird im Artikel falsch genannt! Andreas Martin Hofmeir kommt wieder am Samstag, 28. April 2018 ins Gewächshaus Stärk! Tickets gibt es ab sofort über unsere Sonderseite HIER
Den ganzen Bericht der BNN vom 9.10. lesen Sie HIER

– so berichten die Badischen Neuesten Nachrichten. „…Von den sonst oft auftretenden Intonationsproblemen bei Knabenchören ist hier nichts zu hören: Ausgewogen, tragfähig und weich im Stimmansatz musiziert das Ensemble …“. Und weiter: „Vor allem ist es aber der hervorragenden Arbeit des aus Calw stammenden Eberhard Rex zu verdanken, dass diese Eröffnung über weite Strecken musikalisch über dem Durchschnitt vergleichbarer Chöre liegt.“

Lesen Sie den gesamten Bericht der BNN (Ausgabe Hardt/Kultur vom 9.10.2017) HIER