Beiträge

Leidenschaft und Seele

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– BNN-Bericht zum Konzert der ARD-Preisträger: „Die Oboistin Juliana Koch und der Pianist Fabian Müller (…) – Was sie zu Gehör brachten, war in jeder Beziehung schlichtweg meisterhaft.“

„Beide spielten mit Leidenschaft und Seele, mit Hingebung und vollem Einsatz. Das Programm begann mit einer Sonate für Oboe und Klavier von Camille Sanit-Saens. Der erste Satz beinhaltete eine träumerische Verliebtheit, die sich steigerte bis zum ersten Stimmungsumschwung im zweiten Satz. Jetzt eröffnete die Oboe melancholisch und traumverloren, und unendlich sanft griff das Klavier die Stimmung auf. Zwischendurch klang ein folkloristisches Motiv auf, und die Ausdrucksstärke der beiden Interpreten war mehr als bemerkenswert. In raschem Tempo, kraftvoll, forsch ertönte der dritte Satz.
Dann kam der gewaltige Solovortrag von Fabian Müller. Drei Romanzen für Klavier von Franz Schubert. Das erste und dritte waren ernste und schwere Stücke, im zweiten riss am Ende der Himmel ein Stück auf und gab einen blauen Schimmer frei. Das Spiel des 28-Jährigen war ein Wechsel zwischen schwerer Arbeit und leichthändigem Schweben über den Tasten. Er bestätigte seinen Titel „Ausnahmepianist“ sehr eindrückliches, der Beifall war riesig.“

Den ganzen Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten“ vom 11.12.2017 lesen Sie HIER

Temperament zum Abschluss

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Weingartner Musiktage endeten unter viel Beifall: Sebastian Berner und Fabio Martino waren glänzende Solisten

Die BNN berichten: „Der bei Reinhold Friedrich in Karlsruhe studierende, 23-jährige Trompeter Sebastian Berner bot eine souveräne, saubere Interpretation dieses recht bekannten Konzertes und setzte mit seinem kultivierten Ton im Verein mit den bestens harmonierenden Orchester ein Ausrufezeichen. Ebenso klar verständlich und dabei prägnant im Anschlag gestaltete der ebenfalls an der Musikhochschule in Karlsruhe ausgebildete Pianist Fabio Martino Mozarts Klavierkonzert C-Dur KV 415 und gefiel überdies in drei schön gehaltenen Solokadenzen (…)“

Den ganzen Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten vom 24.10.2017 lesen Sie HIER

Fotos: WMJK 2017

Musikalität hoch drei –

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die BNN berichten:

Japanisch-koreanische Familie gibt außergewöhnliches Konzert

Es dürfte das außergewöhnlichste und ausgefallenste Konzert der Weingartner Musiktage in dieser Saison gewesen sein: Kaya Han, Isao Nakamura und Ena Han in dem Format eines „Mutter-Vater-Tochter-Konzerts“.

Den ganzen Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten vom 23.10.2017 lesen Sie HIER

Fotos: WMJK 2017

 

 

Zwei Stars teilen sich die Bühne

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– Höfele spielt mit hochkarätiger Begleitung

– In den Badischen Neuesten Nachrichten werden „SWR2 New Talent“ Simon Höfele, Trompete, und Magdalena Müllerperth, die Virtuosin am Klavier, hoch gelobt.

Trompeter Simon Höfele gilt als ganz großes Ausnahmetalent, ist mit vielen Preisen hochdekoriert und eigentlich bereits ein „Star“. Höfele gastierte zum vierten Mal bei den Weingartner Musiktagen, jetzt als „SWR2 New Talent“, zusammen mit der Pianistin Magdalena Müllerperth. Es war ein Konzert von allererster Güte, außerdem originell und kurzweilig zusammengestellt mit solistischen wie gemeinsamen Stücken.

Den BNN-Artikel, Ausgabe Hardt, vom 16.10.2017 lesen Sie HIER

Fotos: WMJK 2017

Einblick in die Kunst des Komponierens

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– Die BNN berichten:

Kinderkonzert im Löwensaal entführt junge Zuhörer in die Zeit des Béla Bartók.

„…zeigte das Kinderkonzert den Kindern im gut besetzten Löwensaal sehr anschaulich und unterhaltsam, wie Musik in früheren Jahren, als es noch nichts Elektronisches gab, konserviert und wieder abgespielt werden konnte.“

Den Zeitungsartikel vom 17.10.2017 lesen Sie HIER

Fotos: WMJK 2017

„Schwungvoll und furios“…

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„Volles Haus beim Konzert der Tobias Becker Big Band“

– so melden die Badischen Neuesten Nachrichten. „Mit einem furiosen Auftakt in atemberaubendem Tempo, eröffneten die 19 Musiker einen Abend voller Schwung, Spielfreude und erstklassig dargebotener Klänge.“

Den Artikel der BNN vom 10.10. lesen Sie HIER HIER

„Pfiffiger Witz mit Anspruch“

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…so die BNN, „Amüsantes Musikkabarett mit dem Tubisten Andreas Hofmeir“

„… Überaus gewitzt holt er dabei die vermeintlich gemeinhin in der letzten Orchesterreihe dahindämmernde Tuba ins Rampenlicht. In seiner „Musikalischen Lesung“ gelingt ihm das verbal und spielerisch ungemein virtuos. …“.
Bitte beachten: Das Datum des für 2018 geplanten Sonderkonzertes „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“ wird im Artikel falsch genannt! Andreas Martin Hofmeir kommt wieder am Samstag, 28. April 2018 ins Gewächshaus Stärk! Tickets gibt es ab sofort über unsere Sonderseite HIER

 

Den ganzen Bericht der BNN vom 9.10. lesen Sie HIER

Luzerner Sängerknaben: „Hohe Qualität“

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– so berichten die Badischen Neuesten Nachrichten. „…Von den sonst oft auftretenden Intonationsproblemen bei Knabenchören ist hier nichts zu hören: Ausgewogen, tragfähig und weich im Stimmansatz musiziert das Ensemble …“. Und weiter: „Vor allem ist es aber der hervorragenden Arbeit des aus Calw stammenden Eberhard Rex zu verdanken, dass diese Eröffnung über weite Strecken musikalisch über dem Durchschnitt vergleichbarer Chöre liegt.“

Lesen Sie den gesamten Bericht der BNN (Ausgabe Hardt/Kultur vom 9.10.2017) HIER

„Aus Sängerknaben werden Prinzen“

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Reinhold Friedrich zum Auftakt des Festivals über den Reiz der Knabenchöre – Die BNN fragten:

  • Was macht den Reiz von Knabenchören aus?
  • Wie kam die Auswahl der Musikstücke für die Eröffnung zustande?
  • Ist es nicht die falsche Jahreszeit für die „Ceremony of Carols“?
  • Was machen Sängerknaben eigentlich, wenn sie erwachsen sind?
  • Wie kam die Idee zustande, die beiden Konzertteile auf die evangelische und die katholische Kirche in Weingarten zu verteilen?

Zum Artikel der Badischen Neuesten Nachrichten kommen Sie HIER

Festliche Trompetenklänge

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„Sinfonieorchester Ludwigsburg beendet klangvoll das Weingartener Musikfestival“ – (…) „Das ambitionierte Amateurorchester war über sich selbst hinausgewachsen, hatte ein mehr als großartiges Konzert gespielt.“ Die Badischen Neuesten Nachrichten beschreiben den ersten Solisten, den jungen Trompeter Markus Czieharz, als „mit Brillanz und Feingefühl“ spielend und der zweite Trompeter, Simon Höfele, „vermittelte pure Freude, der er mit brillant gespielten Koloraturen Ausdruck verlieh“.

Den Zeitungsbericht lesen sie HIER.

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