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Bekanntes mal ganz anders

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…so berichten die Badischen Neuesten Nachrichten heute über unser Sonderkonzert vom 30.4.2016.

„Ramsch und Rosen lassen bei Weingartener Musiktagen mitteleuropäische Volksmusik in neuem Gewand erklingen.“
„Für Simon Zöchbauer ist der Auftritt bei den Weingartener Musiktagen eine Rückkehr. Denn der in Niederösterreich geborene Trompeter, der auch Zither und Shrutibox spielt, studierte während seiner Ausbildung ein Semester an der Musikhochschule in Karlsruhe. Weingarten ist ihm aus dieser Zeit vertraut.
Seine Partnerin Julia Lacherstorfer, die auf der Geige brilliert, singt und die Schellen schlägt, bildet zusammen mit Zöchbauer das Duo „Ramsch und Rosen“. Das Duo beschäftigt sich mit Volksmusik, fernab vom volkstümelnden Schlager. Sie singen und spielen alte Lieder und Tänze aus Österreich und den angrenzenden Ländern.“

Den ganzen Bericht lesen Sie HIER

Fotos (C) WMJK 2016

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Videoclip vom Festival 2015

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Dieser 10-Minuten-Clip präsentiert nahezu alle Künstler unserer Musiktage 2015. Tauchen Sie ein in die besondere Atmosphäre unseres besonderen Festivals!

Link anklicken, HD-Qualität auswählen und Ton einschalten! Youtube-Link

 

Sonderkonzert am 30. April 2016

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Ramsch_und_Rosen_2016

Im Gewächshaus Stärk, unserem „grünen Konzertsaal der besonderen Art“, gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Julia Lacherstörfer war im letzten Jahr hier mit ihrer Gruppe „ALMA“, Simon Zöchbauer in 2014 mit „FEDERSPIEL“. Jetzt kommen sie gemeinsam als Duo „Ramsch und Rosen“ mit ihrem neuen Programm BERGEN zu uns!

„Ramsch und Rosen“ haben auf’s Neue gestöbert, in ihren Herzen und Archiven, und was sie gefunden haben, ist erneut zauberhaft: Zarte Töne und luftige Worte, leichte Melodien und schwere Balladen, verpackt in Klängen von Geige, Zither, Stimmen und Trompete. Ohne Pauken, aber stets kraftvoll. Ohne Schmalz, aber mit viel Gefühl.
Mit BERGEN gehen sie ihren Weg weiter, der sie – ohne Scheu vor Experimenten, doch stets spürbar nahe an ihren Wurzeln – unbeirrt in neue Klangwelten ihrer traditionellen Musik führt.

Volksmusik der Gegenwart –
zwischen früher und jetzt.

Zwischen alten Bildern, Handschriften und Zeilen stöbern Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer nach alten Melodien, und ist die Staubschicht erstmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein kommende oftmals als richtiger Herzensschatz. Sie machen Musik, die eine Brücke schlägt zwischen einer Zeit in der die Uhren noch anders tickten, und einer Gegenwart, in der man mit der ganzen Welt verbunden sein kann, und sich aus der unglaublichen Vielfalt an Möglichkeiten die wertvollen Elemente auswählen muss, die genau zum Individuum passen. Es entsteht eine Art von Volksmusik, die von den Ausführenden nicht getrennt werden kann und unbedingt aus ihnen – und innen – passieren muss, mit Tiefgang, aber auch mit Augenzwinkern. „Der schönste Moment ist, wenn im Konzert alles miteinander zu verschmelzen beginnt: wir mit unserer Musik, unsere Musik mit dem Publikum, das Publikum mit Raum und Zeit, sodass nur noch der gegenwärtige Moment mit seinem Klang und dessen Bildern existiert.“

Simon Zöchbauer | Zither, Trompete, Gesang, Shruti Box, elektr. Tampura
Julia Lacherstorfer | Geige, Bratsche, Gesang, Schellen, Trommel

Vita der Künstler

www.ramschundrosen.at

Trailer BERGEN (youtube)

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Eintritt: 15€ / erm. 10€

Tickets nur noch an der Abendkasse, Kassenöffnung / Einlass 19 Uhr

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Bewirtung (auch vor dem Konzert!) im Rahmen der Stärk-Gartentage durch Flammkuchen-Sepp: Flammkuchen, Bratwürste, Brezeln, Getränke

flammkuchen_sepp_2015
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Das Gewächshaus ist beheizt!

Anreise/Parken:
Wir empfehlen, nach Möglichkeit ohne Auto zu kommen! Der Bahnhof (S-Bahn-Haltestelle) ist 350m entfernt.
Es gibt Parkmöglichkeiten entlang den Zufahrtsstraßen. Die Anzahl der Parkplätze ist aber begrenzt (auch wegen einer anderen Veranstaltung in der Kärcherhalle).

KARTE

 

Groovige Märchen und Stadtansichten

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Zum Abschluss des Festivalwochenendes hatten wir noch einen Leckerbissen zu Gast: Landesjazzpreisträger 2015 Magnus Mehl und sein Ensemble („FUMMQ“)

Im Gepäck hatte der frisch gebackene Preisträger tolle eigene Arrangements mit Titeln von Märchen oder Astrid Lindgren-Figuren. „Lucky Hans“, „Rumpelstiltskin Rhythm“ (ja, im englischen schreibt man das so abenteuerlich ;-)) oder „Golden Goose“ waren dabei die musikalischen Themen. Aber auch Impressionen von alten oder aktuellen Wohnorten (New York, Amsterdam, oder Novisad in Serbien) und Kindheitserinnerungen wurden in die Sprache der Musik umsetzt und mit einfühlsamen oder virtuosen oder groovigen Soli garniert.

Ein würdiger Abschluss für das Auftakt-Wochenende!

Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle an alle Helfer/innen und vor allem Petra und Roland Stärk, die uns ihre traumhafte Location zur Verfügung gestellt haben!

Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten am 13.10. (Kultur-Seite): Durch Städte und ins Märchenreich – Virtuoses Konzert des Jazzpreisträgers Magnus Mehl mit der Formation FUMMQ  weiter zum gesamten Bericht >>>

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Etwas für die Seele

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Sonntagvormittags geht’s im Gewächshaus Stärk ja eher zünftig zu: Man erinnere sich an die großartigen Jungs von Federspiel aus Österreich im letzten Jahr!

In diesem Jahr kam die Band auch wieder aus Österreich, aber ohne Blasinstrumente. ALMA (span. die Seele) hat sich auf Streichinstrumente eingeschossen und spielt damit traditionelle Volksmusik und eigene Kompositionen. Die Musik war feingliedrig, farbig und virtuos. Da war ein dehydriertes Kamel im Fiebertraum, welches von K.I.T. – dem sprechenden Auto aus Knight Rider – gerettet wurde. Da waren kleine Gnome und andere Erdwesen. Und viele intime Gesänge, die dem Publikum die Sprache verschlagen haben. Nicht jedoch beim Applaus – der war zu recht ausgedehnt!

Ein denkwürdiges Konzert im Gewächhaus!

Bericht vom Konzert in den Badischen Neuesten Nachrichten, Ausgabe Hardt / lokale Kultur, am 13.10.: „Tamtam“ basiert auf Lindgren-Geschichte – Österreichisches Quintett „Alma“ bringt Heimatklänge von Skandinavien bis zum Balkan  (>>> weiter zum gesamten Bericht)

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So klingt modernes Schlagwerk

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KrausFrink gaben uns gestern eine volle Breitseite, wie Perkussionsmusik heute klingt.

Angefangen mit einem acapella Stück von Steve Reich, welches spontane Zwischenapplaudierer erntete, über eine Piazolla-Bearbeitung für 2 Marimbas ging es dann in der zweiten Hälfte zu „clubbigen“ Sounds mit elektronischer Unterstützung. Apropos Unterstützung: Johanna Vargas, die man im letzten Jahr schon mit Los Pantolores hören konnte, war als Gast eingeladen.

Oftmals konnte man im Nachgang hören, dass es ein ungewöhnliches Konzert war. Ungewöhnlich toll! Finden wir auch, schließlich ist das unser Markenzeichen!

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Unterbiberger wieder in Weingarten!

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Sie erinnern sich an das Musiktage-Konzert 2012 im Gewächshaus Stärk? Die Unterbiberger
Hofmusik kommen wieder!

Unterbiberger_Pressefoto_3Die Firma Stärk holt sie uns nochmals nach Weingarten – anlässlich der Stärk-Gartentage sind sie am Sonntag, 26.4. 2015, 11:00 Uhr, mit ihrem Programm „BAVATURKA – Türkische Reise“ wieder hier!

Rezensionen Alexandra Lehmler Quintett

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„JAZZ, BABY!“: ALEXANDRA LEHMLER QUINTETT
am 12.10.2014 im Gewächshaus der Firma Roland Stärk

14.10.2014, BNN-Bericht (Ausgabe Hardt):
Leidenschaft und Kommunikation
„Alexandra Lehmler Quintett“ zu Gast bei den Weingartner Musiktagen mit „Jazz, Baby!“
(…) Mit Virtuosität, Spielfreude und höchster musikalischer Qualität begeisterten Lehmler, die in diesem Jahr mit dem Landesjazzpreis ausgezeichnet wurde, und ihre vier Musiker in einem mehr als zweistündigen Konzert im Gewächshaus Stärk ihr Publikum. Das dritte Konzert der diesjährigen Weingartner Musiktage konnte als Leuchtturm dienen für das, was die beiden neuen Vorsitzenden der „Weingartner Musiktage“, Stefan Burkhardt und Thomas Jehle meinen, wenn sie von einer „neuen Ausrichtung des Festivals“ sprechen. (…) kompletter Bericht der BNN
18.10.2014, PAMINA Klassik Online:
Wenn das Saxofon Geschichten erzählt
Das Quintett um Landesjazzpreisträgerin Alexandra Lehmler gastierte bei den Weingartner Musiktagen: ein unterhaltsamer Abend mit musikalischen Geschichten – hautnah und mitten aus dem Leben.  weiter zur Internet-Seite von PAMINA-Klassik-online

Fotos.

 

Rezension Federspiel

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FEDERSPIEL
am 12.10.2014 im Gewächshaus der Firma Roland Stärk

13.10.2014, BNN-Bericht (Ausgabe Hardt):
Veredelte Jodler und Balkan-Furore
Zündendes Bläserseptett „Federspiel“ versetzte Publikum in Wallung
Gemeinhin sagt man den Österreichern und erst recht den Wienern gerne nach, sie seien doch eher etwas gemütlich. Was aber das Bläserseptett „Federspiel“ im Gewächshaus Stärk bei den „Weingartner Musiktagen jünger Künstler“ aufs Parkett legte, versetzte das Publikum in derart vibrierende Begeisterung, dass jedes Stück einem Finale gleich Ovationen erntete.

kompletter Artikel der BNN

Fotos.

 

Rezension Night of the Drums

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THE NIGHT OF THE DRUMS
AM 25.10.2013 IM GEWÄCHSHAUS STÄRK

The NEWS featuring Jürgen Zöller (BAP), Armin Rühl („Grönemeyer“), Marcel Millot und Tommy Baldu

29.10.2012, BNN-Bericht: „Kleine Stilkunde“
Geballte Trommelladung, kompletter Bericht in den BNN.

30.10.2012, BNN-Bericht: „Sandy Wollasch sang nicht in Weingarten“, kompletter Bericht in den BNN.

Fotos.