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Frank Dupree & HfM Karlsruhe am 3. & 4. Mai /

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„Nachhaltige Eindrücke: Festival „Rising Stars“ an der Musikhochschule Karlsruhe
– Dirigent Frank Dupree glänzte auch als Pianist „

…so berichteten die Badischen Neuesten Nachrichten von den  Konzerten am 3. und 4. Mai unter der Leitung von Frank Dupree (zu Gast bei den Weingartner Musiktagen fünfmal zwischen 2005 und 2016).
„Drei Solokonzerte an einem Abend sind im normalen Konzertalltag kaum einmal zu hören. Doch das besondere Anliegen des Festivals „Rising Stars” bescherte dem Publikum im gut besuchten Wolfgang-Rihm-Forum beim ersten von zwei Orchesterkonzerten diese seltene Gelegenheit. Drei der „aufgehenden Sterne” (…) erwiesen sich durchwegs als Meister ihres Instruments. (…) Und Frank Dupree, nicht nur als Solist sondern auch als Leiter der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz engagiert, erwies sich als ebenso begnadeter Mozart-Dirigent.(…)“
„Beim zweiten Orchesterkonzert am Samstag gab es sogar vier Solisten: Dahye Lee (Stuttgart) interpretierte den Totentanz für Klavier und Orchester von Franz Liszt, Farida Rustamova (Karlsruhe) das Violinkonzert von Jean Sibelius, der Akkordeonist Nejc Grm „Voyage IV Extasis“ von Toshio Hosokawa und Robert Neumann (Freiburg) das Klavierkonzert Nr. 1 von Peter Tschaikowski. Mit diesem ebenfalls ausverkauften Konzert endete das Festival „Rising Stars“, bei dem sich hochkarätige Absolventen der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart präsentierten.“

Den ganzen Bericht der BNN lesen Sie HIER.

Das zweite Konzert wurde von SWR2 aufgezeichnet und wird voraussichtlich am 3. Juli um 20:03 Uhr im Hörfunk übertragen.

– Übrigens: Die Weingartner Musiktage präsentieren dieses Jahr am 19. Oktober im „Rising Star“-Konzert Farida Rustamova im Autohaus Morrkopf! Unsere Konzertankündigung lesen Sie HIER

 

Foto: WMJK 2016

 

Simon Höfele: Nominierung zum „ECHO Rising Star 2019/2020“

 – Simon Höfele (er war bereits dreimal bei unseren Musiktagen) ist von der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund und der Elbphilharmonie Hamburg nominiert worden, in der Saison 2019/20 „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) zu sein.

Was ist ECHO? Bereits im Jahre 1991 schlossen sich die Intendanten von Europas bedeutendsten Konzerthäusern zusammen und gründeten die European Concert Hall Organisation, kurz: ECHO. Die ECHO vergibt gemeinsame Kompositionsaufträge, widmet sich aber auch der Förderung junger musikalischer Eliten. Für die Reihe „Rising Stars“ nominiert jedes ECHO-Konzerthaus alljährlich einen jungen Solisten oder ein junges Ensemble, das dann auf Tournee durch die ECHO-Häuser geht.

Quellen:
HfM Karlsruhe
Kölner Philharmonie


Foto WMJK: Simon Höfele mit Magdalena Müllerperth 2017 in Weingarten

Ksenija Sidorova bei Sol Gabetta – am 12.2.2019 im BR-Magazin „Klickklack“

– die Akkordeonistin war 2013 bei unserem Festival!

Sol Gabetta begrüßt die Zuschauer zur neuen KlickKlack-Ausgabe aus Paris. Hier spielte die Moderatorin und Cellistin das selten aufgeführte Weinberg-Cellokonzert. Mit dabei in der Sendung sind: die Cellistin Astrig Siranossian, der Jazzpianist Michael Wollny, die Akkordeonistin Ksenija Sidorova und der Mandolinenvirtuose Avi Avital.

Das Duo Avi Avital & Ksenija Sidorova

„Diese zwei Instrumente ergänzen sich perfekt“, sagt die Akkordeonistin Ksenija Sidorova und zwinkert dabei verschwörerisch ihrem Duopartner, dem Mandolinenspieler Avi Avital zu. „Manchmal weiß man gar nicht genau, welches Instrument gerade zu hören ist.“ Und im Interview merkt man sofort: Auch die beiden Musiker harmonieren wunderbar zusammen: Sie lachen vergnügt, nicken zustimmend, wenn der andere gerade spricht – und erzählen gerne die Biografie des jeweils anderen.

Text und Bild: BR

Raphaela Gromes spielte Rossini im ZDF-Morgenmagazin vom 19.11.2018

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– Zusammen mit ihrem Klavier-Begleiter Julian Riem war die Cellistin und DMW-Preisträgerin Raphaela Gromes bei unseren Musiktagen im Jahr 2016 (Foto: WMJK). Im November 2018 konnte man beide im ZDF-Morgenmagazin bei der Vorstellung ihrer neuen CD „Hommage à Rossini“ erleben.

Simon Höfele und Frank Dupree in London am 28.1.2019, Live Mitschnitt auf BBC

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– Unsere beiden „Alumni“ hatten ein „Lunchtime Concert“ in der renommierten „Wigmore Hall“ in London am 28. 1.2019 . Trompeter Simon Höfele ist derzeit „BBC Radio 3 New Generation Artist“, er war dreimal bei unseren Musiktagen zu erleben (2015, 2016, 2017). Frank Dupree glänzte bei uns am Klavier bereits fünfmal zwischen 2005 und 2016.
Den Auftritt der beiden in London kann man bis 25. Februar noch auf dieser BBC-Seite nachhören: https://www.bbc.co.uk/sounds/play/m00027lc

Live from Wigmore Hall, London, presented by Sara Mohr-Pietsch. The young German trumpeter & Radio 3 New Generation Artist Simon Höfele plays six pieces of twentieth-century repertoire with regular duo partner Frank Dupree.

Enescu: Légende for trumpet and piano

Takemitsu: Paths (In Memoriam Witold Lutoslawski)

Hindemith: Trumpet Sonata

Augustin Savard: Morceau de Concours

Philippe Gaubert: Cantabile et scherzetto

Théo Charlier: Solo de Concours

Simon Höfele, trumpet  – Frank Dupree, piano

SWR2 Mittagskonzert am 11.12.2018: „New Talent“ Elin Kolev bei den Weingartner Musiktagen. Weitere Konzerte in der Region im März 2019!

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– Eine ganze Stunde unseres Konzertes gab es  zum Nachhören im Radio am 11.12.2018 um 13.05 Uhr in SWR2. Zwischenzeitlich ist die Audioaufnahme leider nicht mehr im Internet verfügbar.

SWR2 informiert:

Fr, 8.3.2019, Elin Kolev bei den Bruchsaler Schlosskonzerten:
Elin Kolev spielt zusammen mit Triantafyllos Liotis (Klavier) bei den Bruchsaler Schlosskonzerten Sonaten von Beethoven und Schumann.

Fr, 29.3.2019, Elin Kolev bei Villa Musica Rheinland-Pfalz:
Elin Kolev spielt im Frühlingskonzert bei Villa Musica im Kurfürstlichen Palais Trier gemeinsam mit Benedict Klöckner (Violoncello) und Aurelia Shimkus (Klavier) Werke von Schubert und Tschaikowsky.

Zur SWR2-Seite mit weiteren Informationen

 

Vorschau: Michael Buchanan, Posaune –

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am Sonntag, 21.10. im Abschlusskonzert mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester.
– Sehen Sie dazu diesen Videoclip:

Alle Informationen zu diesem Konzert finden Sie auf unserer Programm-Seite HIER

New Talent Day 2018: Simon Höfele am 16.2. im SWR2

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Musikalische Himmelsstürmer, die SWR2 New Talents, gestalten am 16. Februar einen Tag lang das Klassik-Programm von SWR2. Simon Höfele, der auch bei den Weingartner Musiktagen in den letzten drei Jahren begeisterte, ist einer von ihnen.

Diese Sendungen können Sie hören:

  • SWR2 Treffpunkt Klassik, 10:30 Uhr
    Jörg Lengersdorf im Gespräch mit dem Trompeter Simon Höfele
  • SWR2 Mittagskonzert, 13:05 Uhr
    Auswahl aus CD-Produktionen und Konzerten mit den aktuellen und den ehemaligen SWR2 New Talents; Moderation: die Cellistin und Sopranistin Janina Ruh
  • SWR2 Cluster, 15.05 Uhr
    der Geiger Elin Kolev live im Studio
  • SWR2 Abendkonzert, 20:03 Uhr
    Preisträgerkonzert des SWR Symphonieorchesters, u.a. mit Simon Höfele als Solist

Alle Informationen auf der Internet-Seite des SWR HIER


Konzerttipp: Am 4.3. spielt Simon Höfele im Hambacher Schloss

Simon Höfele spielt ein Kammermusikprogramm zusammen mit Magdalena Müllerperth (Klavier) von Théo Charlier bis Franz Liszt im Hambacher Schloss.

SWR2 schneidet das Konzert mit und sendet es zu einem späteren Zeitpunkt im Programm.

 

Ponto-Musikpreis für vision string quartet

Das vision string quartet aus Berlin erhält den mit 60.000 Euro dotierten Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung. Die vier Mitglieder Jakob Encke, Daniel Stoll, Sander Stuart und Leonard Disselhorst haben eine eigene künstlerische Handschrift entwickelt, erklärte die Jury der Frankfurter Stiftung am Mittwoch. „Das gleichberechtigte Nebeneinander von klassischer und populärer Musik halten wir für einen vielversprechenden Weg, neue Publikumsschichten für das Genre der Kammermusik zu gewinnen.“ Der Preis soll beim Beethovenfest in Bonn verliehen werden.

Mit dem Preis zeichnet die Jürgen Ponto-Stiftung seit 2012 herausragende Streichquartette aus. Er wird im zweijährigen Turnus vergeben. Bisher wurden das Aris-Quartett, das Amaryllis Quartett und das Schumann Quartett mit dem Preis ausgezeichnet. Als Preisträger können sich Streichquartette aus Deutschland, Österreich und der Schweiz qualifizieren, deren Mitglieder in der Regel nicht älter als 30 Jahre sind und die bereits einen internationalen Wettbewerb gewonnen haben. 2016 hatte das vision string quartet beim traditionsreichen Concours de Genève alle fünf vergebenen Preise gewonnen.

Streichquartett mit stilistischer Vielfalt

Das 2012 gegründete Quartett wird seit 2015 vom Südwestrundfunk für drei Jahre als SWR2 New Talent gefördert. Es ist unter anderem bei den Weingartner Musiktagen (2016), beim Lucerne Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen und dem Rheingau Musik Festival aufgetreten. Charakteristisch für die künstlerische Ausrichtung des Quartetts ist seine stilistische Offenheit, die sich in der Einbeziehung von Musikformen aus Jazz, Pop und Rock sowie von Eigenkompositionen zeigt.

(Quelle: SWR / HIER)

Leidenschaft und Seele

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– BNN-Bericht zum Konzert der ARD-Preisträger: „Die Oboistin Juliana Koch und der Pianist Fabian Müller (…) – Was sie zu Gehör brachten, war in jeder Beziehung schlichtweg meisterhaft.“

„Beide spielten mit Leidenschaft und Seele, mit Hingebung und vollem Einsatz. Das Programm begann mit einer Sonate für Oboe und Klavier von Camille Sanit-Saens. Der erste Satz beinhaltete eine träumerische Verliebtheit, die sich steigerte bis zum ersten Stimmungsumschwung im zweiten Satz. Jetzt eröffnete die Oboe melancholisch und traumverloren, und unendlich sanft griff das Klavier die Stimmung auf. Zwischendurch klang ein folkloristisches Motiv auf, und die Ausdrucksstärke der beiden Interpreten war mehr als bemerkenswert. In raschem Tempo, kraftvoll, forsch ertönte der dritte Satz.
Dann kam der gewaltige Solovortrag von Fabian Müller. Drei Romanzen für Klavier von Franz Schubert. Das erste und dritte waren ernste und schwere Stücke, im zweiten riss am Ende der Himmel ein Stück auf und gab einen blauen Schimmer frei. Das Spiel des 28-Jährigen war ein Wechsel zwischen schwerer Arbeit und leichthändigem Schweben über den Tasten. Er bestätigte seinen Titel „Ausnahmepianist“ sehr eindrückliches, der Beifall war riesig.“

Den ganzen Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten“ vom 11.12.2017 lesen Sie HIER