Andreas Martin Hofmeir

Kein Aufwand! – Teil 1

Sonntag, 08.10.2017, 11 Uhr – Gewächshaus Stärk

Eintritt: 15€ / erm. 10€

Tickets:
Schreibwaren Holderer, Weingarten
Musikhaus Schlaile, Karlsruhe (Kartentelefon: 0721 23000)
bei allen Reservix-Verkaufsstellen und online HIER

Gewächshaus der Firma Roland Stärk GmbH
Neue Bahnhofstraße 25, 76356 Weingarten (Baden)
barrierefreier Zugang, keine barrierefreie Toilette.
Parkplätze im Bereich der Zufahrtsstraßen. >>>Karte


Er ist einer der besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart. Andreas Martin Hofmeir verbindet Klassik, Jazz und Kabarett in außergewöhnlichen Crossover-Programmen, in denen er nicht nur als Solist, sondern auch als Moderator, Schauspieler, Kabarettist und Jazzmusiker auf der Bühne steht. Er ist Professor am Mozarteum Salzburg und erhielt sowohl als Kabarettist als auch als klassischer Tubist zahlreiche Auszeichnungen. Er ist Autor und Showmaster, gefragter Solist und Kammermusiker und gibt weltweit Meisterkurse und Workshops.

Mit der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda trat er bereits 2012 bei den Weingartner Musiktagen „open air“ auf. Als Gründungsmitglied dieser Band und Helicon-Spieler gab er von 2007 bis 2013 den Gegenpart zu Frontmann Stefan Dettl ab, war „Sieger der Herzen“ beim Eurovision Song Contest und stürmte mit dem dritten Album „Europa“ (Sony) die Top 10 der deutschen Charts.

Die Jury des ECHO Klassik kürte ihn 2013 zum „Instrumentalisten des Jahres“ und vergab damit einen der wichtigsten Musikpreise Europas erstmals an einen Tubisten.

Zur Künstler-Website HIER


Zum Programm:

Neben seiner Tätigkeit als klassischer Tubist steht Andreas Martin Hofmeir seit Jahren auch als Kabarettist auf der Bühne. Bei den Weingartner Musiktagen ist er dieses Jahr mit seiner musikalisch-kabarettistischen Lesung „Kein Aufwand! Teil 1“ zu Gast, zusammen mit André Schwager an der Gitarre.

“In seiner trockenen, lakonischen Art entfaltet der aufwandslose Hofmeir eine herrlich geerdete Komik, die dem Publikum größtes Vergnügen bereitet. Und wenn er dann zur Tuba greift, geschieht das Wunder! Welche Töne er seiner Tuba entlockt: zarte, subtile, gefühlvolle Weisen. Begeisterter Applaus. Hofmeir offenbart schlicht unfassbare Virtuosität. Man ist versucht, den Orchestermanagern dieser Welt zuzurufen: Betreibt doch einfach keinen Aufwand – und engagiert Andreas Martin Hofmeir für alle Bläserpartien!” (Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2017)