Schlagwerk im Lichte der Geschichte

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Traditionell ist der Samstagmorgen vor der Wettbewerbswoche reserviert für die Musikstunde mit Hans Hachmann. In einer knappen Stunde setzte Hachmann Schlaglichter auf die Geschichte des Schlagwerks bis zum 20. Jahrhundert. Mit fast 40 Klang- und Hörbeispielen brachte er die Vielseitigkeit des Instrumentariums mit Charme, Witz und einer umfassenden Fachlichkeit dem interessierten Publikum eindrucksvoll näher.

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Am Samstag gibt’s was auf die Ohren!

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SPARK – die klassische Band, kommt zu uns nach Weingarten! (17.10.2015, 20:00 Uhr, Walzbachhalle)

Mit ihrem explosiven Klangcocktail ist die ECHO-preisgekrönte Band Spark in kürzester Zeit zum Publikumsliebling und Festivalrenner avanciert. Alt trifft auf Neu, die Grenzen zwischen E- und U-Musik verschwimmen, vertraute Muster werden einerseits aufgegriffen, aber gleichzeitig augenzwinkernd durchbrochen. Diese Neudefinition klassischer Musik trifft auf die Zustimmung eines breiten Publikums und funktioniert auf traditionellen, klassischen Bühnen ebenso gut wie im Jazzclub, bei Schulvorstellungen oder auf Open-Air-Festivals.

Die Badischen Neuesten Nachrichten hatten ein Interview mit Daniel Koschitzki und schrieben darüber am 16.10. in der Hardt-Ausgabe: „Den Aspekt der Wildheit gab’s schon immer“ – SPARK-die klassische Band geht neue Wege in der Kammermusik / Samstag in der Walzbachhalle >>> zum gesamten Artikel

Es gibt noch Tickets an der Abendkasse! (Stand: 17.10., 17:00 Uhr)

zu unserer Programmseite >>>

Groovige Märchen und Stadtansichten

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Zum Abschluss des Festivalwochenendes hatten wir noch einen Leckerbissen zu Gast: Landesjazzpreisträger 2015 Magnus Mehl und sein Ensemble („FUMMQ“)

Im Gepäck hatte der frisch gebackene Preisträger tolle eigene Arrangements mit Titeln von Märchen oder Astrid Lindgren-Figuren. „Lucky Hans“, „Rumpelstiltskin Rhythm“ (ja, im englischen schreibt man das so abenteuerlich ;-)) oder „Golden Goose“ waren dabei die musikalischen Themen. Aber auch Impressionen von alten oder aktuellen Wohnorten (New York, Amsterdam, oder Novisad in Serbien) und Kindheitserinnerungen wurden in die Sprache der Musik umsetzt und mit einfühlsamen oder virtuosen oder groovigen Soli garniert.

Ein würdiger Abschluss für das Auftakt-Wochenende!

Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle an alle Helfer/innen und vor allem Petra und Roland Stärk, die uns ihre traumhafte Location zur Verfügung gestellt haben!

Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten am 13.10. (Kultur-Seite): Durch Städte und ins Märchenreich – Virtuoses Konzert des Jazzpreisträgers Magnus Mehl mit der Formation FUMMQ  weiter zum gesamten Bericht >>>

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Etwas für die Seele

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Sonntagvormittags geht’s im Gewächshaus Stärk ja eher zünftig zu: Man erinnere sich an die großartigen Jungs von Federspiel aus Österreich im letzten Jahr!

In diesem Jahr kam die Band auch wieder aus Österreich, aber ohne Blasinstrumente. ALMA (span. die Seele) hat sich auf Streichinstrumente eingeschossen und spielt damit traditionelle Volksmusik und eigene Kompositionen. Die Musik war feingliedrig, farbig und virtuos. Da war ein dehydriertes Kamel im Fiebertraum, welches von K.I.T. – dem sprechenden Auto aus Knight Rider – gerettet wurde. Da waren kleine Gnome und andere Erdwesen. Und viele intime Gesänge, die dem Publikum die Sprache verschlagen haben. Nicht jedoch beim Applaus – der war zu recht ausgedehnt!

Ein denkwürdiges Konzert im Gewächhaus!

Bericht vom Konzert in den Badischen Neuesten Nachrichten, Ausgabe Hardt / lokale Kultur, am 13.10.: „Tamtam“ basiert auf Lindgren-Geschichte – Österreichisches Quintett „Alma“ bringt Heimatklänge von Skandinavien bis zum Balkan  (>>> weiter zum gesamten Bericht)

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So klingt modernes Schlagwerk

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KrausFrink gaben uns gestern eine volle Breitseite, wie Perkussionsmusik heute klingt.

Angefangen mit einem acapella Stück von Steve Reich, welches spontane Zwischenapplaudierer erntete, über eine Piazolla-Bearbeitung für 2 Marimbas ging es dann in der zweiten Hälfte zu „clubbigen“ Sounds mit elektronischer Unterstützung. Apropos Unterstützung: Johanna Vargas, die man im letzten Jahr schon mit Los Pantolores hören konnte, war als Gast eingeladen.

Oftmals konnte man im Nachgang hören, dass es ein ungewöhnliches Konzert war. Ungewöhnlich toll! Finden wir auch, schließlich ist das unser Markenzeichen!

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Mit Schlagwerk gegen Demenz

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Das diesjährige Kooperationskonzert fand zusammen mit der Lokalen Allianz für Demenzkranke im Haus Edelberg statt.

Die Hausbewohner hatten seit Juni mit dem Schlagzeugduo BeatBop gearbeitet und wirklich erstaunliches auf die Beine gestellt. Man konnte den Hausbewohnern deutlich die Freude ansehen, egal ob Schlager, Beethoven oder ein „Sprichwort-Rap“ vorgetragen wurde.

In der zweiten Programmhälfte zeigte das Duo dann einen Teil seines Programmes „Von der Küche bis nach Kuba“, eine weltmusikalische Perkussionsreise mit Rundtrommeln, Gongs unter Wasser, Cajons und Bongos, bis hin zu Schneebesen, Kochlöffeln, Gläsern und Tellern.

Ein gelungenes Konzert, bei dem man etwas verpasst hat, wenn man nicht dabei war!

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Fulminanter Auftakt!

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Gestern Abend konnten wir ein Konzert in Weingarten erleben, welches sicherlich in die Annalen des Festivals eingehen wird!

SiBRASS, ein Ensemble aus starken Solisten, welche perfekt miteinander abgestimmt alte wie neue Musik meistern. Zusammen mit Simon Höfele als Solist führte das Quintett „Tangled“ auf. Das Stück von Nina Šenk ist eine Auftragskomposition des Festivals gewesen. Das Weingartner Publikum ist das weltweit erste, das diese filigrane, transparente, aber gleichzeitig auch farbige und gewaltige Komposition zu gehör bekam.

Zum Geburtstag des Festivals ließ es sich natürlich Reinhold Friedrich nicht nehmen ebenfalls auf die Bühne zu gehen: Mit einer Bearbeitung von Gershwins Rhapsoy in Blue beigeisterte er das Publikum zusammen mit seinem Sohn David, Simon Höfele und dem SiBRASS Quintett. David selbst konnte seine exzellenten Fähigkeiten auf der Posaune – er ist seit kurzem Soloposaunist im norwegischen Stavanger! – zeigen.

Ein fulminanter Auftakt für das 30. Festival der Weingartner Musiktage Junger Künstler!

Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten, Kulturseite, am 12.10.2015: Ein Abend der Blechbläser – Weingartner Musiktage begannen mit Uraufführung (>>> weiter zum gesamten Bericht)

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Nina Šenk, Komponistin – Franc Kosem, Trompete – Jure Gradisnik, Trompete
– Mihajlo Bulajic, French Horn – Mihael Šuler, Posaune – Johannes Ogris, Tuba

special guests:
Simon Höfele, Trompete – David Friedrich, Posaune – Reinhold Friedrich, Trompete

 

Pressegespräch am 11.09.2015

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Im Turmzimmer des Weingartner Rathauses wurde den Pressevertretern das diesjährige Programm präsentiert und die eingeladenen Künstler_innen und Ensembles des Festivals 2015 wurden vorgestellt.

Es gab Statements von Eric Bänziger (Bürgermeister der Gemeinde Weingarten), Andreas Küchle (Bereichsleiter Marketing der SPARDA-Bank Baden-Württemberg), Stefan Burkhardt & Thomas Jehle (Vorstandsvorsitzende), und Prof. Reinhold Friedrich (künstlerischer Leiter der Weingartner Musiktage).

Als besonderen Ohrenschmaus umrahmten Anthony Muresan und Leonie Brauns, 1. Preisträger des Bundeswettbewerbes Jugend musiziert im Fach Kunstlied Duo, die Präsentation. Diese werden auch zu Gast sein am 18. Oktober im Festsaal „Zum Goldenen Löwen“ beim Preisträgerkonzert.

Heute, am Tag danach, berichten die Badischen Neuesten Nachrichten: „Klassik abseits der Tradition – Weingartner Musiktage versprechen abwechslungsreiche Qualität“

Lesen Sie dazu auch die Randnotiz des Redakteurs Matthias Kuld: „Höchst ambitioniert“

In der Turmberg-Rundschau erschien der Artikel „Pressegespräch zum Auftakt der Weingartner Musiktage“

Rising Stars: Alisa Sadikova

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Wer sich schon ein Bild von unserer jüngsten Künstlerin machen will, dem sei das Video unter folgendem Link empfohlen.
Zur Info, die junge Dame ist 12. In Worten: ZWÖLF!

Wer sie dann live erleben will, hier entlang.